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Eigentlich wollten wir
uns nicht mehr zur URCI
äußern, aber leider wird
der SHV weiterhin vom 1.
Vorsitzenden dieses
Dachverbandes schlecht
gemacht und provoziert.
Wie sollen wir "ohne Schmutzkampagnen mit
Anstand gehen", wenn es einfach von der
anderen Seite keine Ruhe
gibt? Nach Rücksprache
mit der
Vereins-Rechtsanwältin
veröffentlichen wir
diesen Text.
Seitens der URCI
(1. Vorsitzender/Hauptzuchtwart)
wird gegenwärtig behauptet,
dass sich der SHV nur
deswegen von der URCI
getrennt habe, weil
jetzt eine HD-Röntgenpflicht
für Bulldoggen
eingeführt wurde. Dass
dieses Thema aber
bereits vor mindestens 2
Jahren vom SHV schon
einmal bei einer
Richter- und
Zuchtwarttagung der URCI
vorgetragen wurde, und
zwar die HD- und PL-Untersuchungspflicht
für Kleinrassen, wird
dabei nicht erwähnt.
Hier der aktuelle Fall:
Der 1. Vorsitzende des
SHV, Herr Werner
Schnörer, erhielt von
der Besitzerin einer Old English
Bulldoggen-Hündin
eine E-Mail, in der eine SHV-Züchterin
angegriffen wird, dass
deren Hündin schwere HD
haben soll. Die E-Mail-Schreiberin
(sie ist im Besitz der
Schwester der
angeblichen HD-Hündin)
hatte sogar E-Mail
Kontakt mit dem 1.
Vorsitzenden der URCI,
der ihr dann eine
E-Mail (liegt dem SHV im
Original vor) mit
folgendem Text zukommen ließ
(der Text ist original
ohne Veränderung
übernommen):
Sehr geehrte Frau .....,
(Anm.: der Name wird
hier vom SHV nicht
öffentlich genannt)
ich kann Ihren Ärger und
Ihre Enttäuschung
verstehen und
nachvollziehen!
Wir hatten letztes Jahr
die Zuchtvorschriften
für alle eng. Buldoggen
verschärft!
Die Folge: Sämtliche
Züchter dieser Rasse
sind bei uns ausgetreten!
Doese Rassen wurden
sowieso vom damals
angehörigen Verein: SHV
eV = Schwäbischer
Hundeverein e.V. betreut
und sind dort nach wie
or Mitgied. Dieser
Verein unter dem Vorsitz
und dessen
Hauptzuchtwart Werner
Schnörer sind aus
unserem Verband wegen
unüberbrückbarer
Begebenheiten (wie diese
es nennen) bei der URCI
eV. ausgetreten.
Wie gesagt nach wie vor
sind alle Züchter dieser
Rasse und mkit
Sicherheit auch Ihr
Züchter dort
untergebracht und
verantwortlich für diese
"Fehlzüchtungen" und die
Betreuung dieser "Z+üchter"
sind Werner Schnörer als
Hauptzuchtwart und
dessen 1. Vorsitzender!
Mit an Sicherheit
grenzender
Wahrscheinlicheit wird
auch Werner Schnörer
diese engl. Bulldoggen
zuchttauglich
geschrieben haben.
Informieren Sie sich
bitte dort!
www schwäbischer
hundeverein.de (SHV)
Wir haben wie gesagt,
bei uns die HD
Pflichtuntersuchung
eingeführt und zwar für
alle Englischen
Bulldoggen-Rassen.
Der Dank dafür, ist dann
der Austritt dieser
Züchter bei uns!
Mit freundlichen
Grüßen
Michael Kraft
1 Vors. URCI e.V.
Fakt ist, die Old
English Bulldog-Hündin
der E-Mail-Schreiberin
hat schwerste HD und die
Kreuzbänder mussten
bereits operiert werden.
Verschwiegen wurde aber,
dass die Hündin bereits
in sehr jungem Alter
schon mit beim
Fahrradfahren und Joggen
war, evtl. falsch
ernährt wurde und auch
bereits einen Autounfall
hinter sich hat.
Fakt ist weiterhin, dass
die Hündin unseres
Mitgliedes HD geröntgt
wurde, obwohl zur
Zeit im SHV keine
Röntgenpflicht für
Kleinrassen unter 45 cm
besteht. Die Untersuchung erfolgte
also freiwillig, da
unser Mitglied Wert auf
gesunde Zuchthunde legt.
Der Befund lautet HD-B,
also eine Übergangsform.
Hier muss noch erwähnt
werden, dass Bulldoggen
nicht so ausgewertet
werden können, wie z. B.
der Deutsche Schäferhund.
Bulldoggen haben von
Natur aus O-Beine und
somit eine andere
Hüftstellung als andere
Hunderassen.
Die angebliche HD-Hündin
hat also keine schwerste
HD! Außerdem möchten wir
hier noch deren
Zuchttauglichkeitsprüfung
(ZTP) veröffentlichen,
die vom Hauptzuchtwart
und 1. Vorsitzenden der
URCI persönlich
vorgenommen wurde und
nicht etwa, wie
behauptet, von Herrn
Schnörer, unserem 1.
Vorsitzenden. Man
beachte das Geburtsdatum
der Hündin und das Datum
der ZTP! Sich wohl
dessen bewusst, dass die
Hündin noch nicht im
zuchtfähigen Alter ist,
kostete dann auch die
ZTP gleich das Doppelte.
Hinweis: Bitte die
Bilder anklicken, um Sie
größer ansehen zu können!
Nun können sich alle,
die dies hier lesen,
selbst ein Bild der
Seriosität dieses
Dachverbandes machen...
Für Fragen zu diesem
Thema steht Ihnen unser
1. Vorsitzender gerne zur
Verfügung.

Auch die ehemalige
Zuchtbuchführerin der
URCI (von Dezember 2007
bis September 2009)
möchte sich hier
noch zu Wort melden:
Solange alles läuft und
man "kuscht", ist alles
in Ordnung. Weißt man
aber auf Verstöße gegen
die Zuchtordnung hin,
wird man unangenehm. So
erging es auch mir und
ich habe die
Konsequenzen gezogen.
Dank für diese Tätigkeit,
die mich anfangs so
manche Nachtschicht
gekostet hat (da es ein
komplett neues Programm
gab und sämtliche Daten
neu eingetragen werden
mussten), ständige
Telefonanrufe sowohl
abends, nachts und am
Wochenende, sind dann
Anwaltsbriefe des 1.
Vorsitzenden und
Hauptzuchtwartes der
URCI und Verleumdungen.
Es ist schön, dass es
dort jetzt wohl eine
kompetente und SERIÖSE
Zuchtbuchführerin gibt,
die sich anscheinend
unterzuordnen weiß...
Die Züchter, mit denen
ich in meiner fast
2-jährigen Tätigkeit
Kontakt hatte, können
sich doch wohl nicht
beschweren. Sie
erhielten ihre Papiere
und Urkunden immer sehr
schnell. Nie habe ich
jemanden "abgewimmelt",
auch wenn außerhalb der
Sprechzeiten angerufen
wurde. Meine Familie und
Hunde kamen in dieser
Zeit ziemlich kurz. Und
da wir alle nur Menschen
sind, kommen natürlich
Fehler auch hin und
wieder vor.
Meine Nachfolgerin, die
ja durch den Austritt
des SHV aus der URCI nur
wenige Wochen im Amt
war, kann davon auch ein
Liedchen singen. Da
dieses "Wunderprogramm"
voll mit Fehlern ist,
hat sich ihr Mann die
Nächte um die Ohren
geschlagen, um es
halbwegs wieder gangbar
zu machen. Auch sie
erhielt zum Dank
Anwaltsbriefe und musste
um ihre paar Euro, die
ihr durch die
Zuchtbuchtätigkeit
zugestanden haben, noch
monatelang kämpfen.
Hinterher kann ja ruhig
gelästert werden, man
muss der betreffenden
Person dann nicht mehr
ins Gesicht sehen. Uns
werden immer wieder
Dinge zugetragen, die
über uns gesprochen
werden, nicht nur über
die ehemaligen
Zuchtbuchführer, sondern
auch allgemein über den
SHV.
Aber einen Trost haben
wir: Wir können uns
morgens noch ohne
schlechtes Gewissen im
Spiegel betrachten.
Andere mit Sicherheit
nicht mehr...
Andrea Bruch und Karen
Hanemann,
ehemalige Zuchtbuchführerinnen der URCI
 
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